U16: Europameisterschaft April 2018 in Finnland

vom 16. - 19.4.2018 in Vierumäki

Die Europameisterschaft findet dieses Jahr zum zweiten Mal statt! Ausgetragen wird sie vom finnischen Verband in Vierumäki. Und mit 10 Teams!

Nach der erstmaligen Austragung 2017 in Ungarn (die Schweiz wurde gute 5.) geht es also weiter. Dieses Mal in Finnland. Gespielt wird in zwei Gruppen vom 16. - 17. April 2018. Am 18. und 19. April finden die Platzierungsspiele statt.

Da in der Vorrunde 2 Spiele pro Tag auf dem Programm stehen sind alle Spiele 2 mal 20 Minuten angesetzt. Die Platzierungsspiele dauern je 60 Minuten.

Die Schweiz trifft in der Vorrunde auf Russland, Deutschland, Finnland "U18Challenger" und Norwegen.
Die finnische U18-Auswahl springt dabei für die fehlende 10. Mannschaft ein, welche eigentlich Schweden hätte sein sollen. Diese mussten ihre Teilnahme jedoch leider absagen.
In der anderen Gruppe spielen Tschechien, Finnland, Ungarn, Österreich und als Special Guest Japan!

Turnierhomepage des finnischen Verbandes: Link.

Der Spielplan der Schweiz (Zeiten lokal Finnland):
- Mo, 16.4.2018, 11:50 Uhr - Schweiz U16 - Russland U16                     0:6 - Bericht
- Mo, 16.4.2018, 16:50 Uhr - Deutschland U16 - Schweiz U16                1:2nP - Bericht
- Di, 17.4.2018, 15:05 Uhr - Schweiz U16 . Finnland U18Challenger        1:0 - Bericht
- Di, 17.4.2018, 20:05 Uhr - Norwegen U16 - Schweiz U16                     1:3 - Bericht
- Mi, 18.4.2018 - 19:30 Uhr - Halbfinale Tschechien U16 - Schweiz U16   5:1 - Bericht
- Do, 19.4.2018 - 13:45 Uhr Spiel um Bronze
   Russland U16 - Schweiz U16                                                             12:0 - Bericht 

 

Schlussrangliste:
- Gold:
- Silber
- Bronze: Russland U16
4. Schweiz U16
5. Deutschland U16
6. Ungarn U16
7. Japan U16
8. Norwegen U16
9. Finnland U18Challenger
10. Österreich U16

Cool&Clean

 

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16.4.18: Schweiz U16 - Russland U16

Die Schweizerinnen starten mit einer Niederlage in die zweite U16-EM. Gegen Russland setzte es ein 0:6 ab. Dabei waren die Gegnerinnen den Schweizerinnen immer einen Schritt voraus oder schneller an der Scheibe. Die viel entschlosseneren Russinnen skorten in der Folge regelmässig und verdient. Darüber hinaus blieben die Eisgenossinnen bei ihren Abschlüssen harm- und manchmal auch glücklos.

Anders ihre Gegnerinnen, welche auch die dreckigen Tore schossen und so nie Gefahr liefen, das Spiel aus den Händen zu geben. Und wenn es doch mal heiss wurde half ihnen das schnellere Schlittschuhlaufen. Das machte nebst der Physis einen grossen Teil des Unterschieds der beiden Teams aus.

Bei den Schweizerinnen zeichnete sich Goalie Florianne D'Adetta einige Mal aus, konnte die Niederlage schliesslich aber auch nicht abwenden. Für die U16 blieb indes keine Zeit, zu viele Gedanken über das Spiel zu verlieren, stand doch schon am Nachmittag das kapitale Spiel gegen Deutschland an.

Schweiz U16 – Russland U16 0:6 (0:3, 0:3) - Telegramm

Jäähalli 1 / Vierumäki (FIN) - 30 Zuschauer - SR. Kauhanen (Vaittinen, Halme)

Tore Schweiz: keine. 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz und 2 x 2 Minuten gegen Russland.

Schweiz: D’Addetta (Spies); Stucki Lara Saskia, Gianola Julina, Christen Lara, Messerli Timea, Poletti Lisa, Bardill Sarina, Bachmann Nele, Montalbetti Emma; Bachmann Sara, Ingold Emma, Besson Anouk, Merz Zoe, Frey Mara, Staub Ladina, Leemann Sinja, Surdez Jade, Thalmann Aurela, Zimmermann Laura, Schmid Vanessa, Zogg Lea.

Bemerkungen: Vorrundenspiele nur je 2 x 20'.

 

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Viel Betrieb vor dem Schweizer Tor

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16.4.18: Deutschland U16 - Schweiz U16

Dank eines Penaltytreffers von Captain Zoe Merz besiegten die Eisgenossinnen Deutschland im ersten kapitalen Match des Turniers mit 2:1 nach Penaltyschiessen. Anders als noch am Morgen waren die Schweizerinnen aktiver und defensiv gefestigter.

Die Schweizerinnen waren von Anfang an bereit, den Preis für einen (wichtigen) ersten Sieg im Turnier zu bezahlen. Sie stellten sich den Welcke-Twins ebenso diszipliniert in den Weg wie sie auch die Schüsse von der blauen Linie blockierten. So schirmten sie das Tor von Caroline Spies gut ab und kreierten ihrerseits regelmässig Gefahr vor der deutschen Torhüterin.

Belohnt wurden sie aber einzig in Überzahl als Lara Christen Sinja Leemann auf der weiten Seite bediente und Lea Zogg den folgenden Abpraller über die Linie stocherte.
Die deutsche Antwort folgte aber nur 2 Minuten später als Liang einen Konter abschliessen konnte. Für einmal gelang es den Deutschen, die Schweizer Verteidigung auszuhebeln und Spies aus dem Slot zu bezwingen.

Es sollte aber der einzige Gegentreffer bleiben, den die Baslerin zulassen sollte. Beiden Teams gelang der Siegtreffer nicht und so entschied das Penaltyschiessen. Die ersten drei Schützinnen trafen alle nicht und so lief Zoe Merz im "Sudden Death" an und traf trocken Hocheck. Die deutsche Bartell scheiterte in der Folge an Spies und liess den Extrapunkt den Schweizerinnen.

Die Schweiz hat sich damit in eine gute Position gespielt, den weiteren Verlauf des Turniers in den eigenen Händen zu halten. Morgen folgen die Spiele gegen Finnland U18Challenger und Norwegen, welche beide ihre Startspiele verloren haben.

Deutschland U16 - Schweiz U16 1:2 nP (1:1, 0:0, 0:1) - Telegramm

Jäähalli 1 / Vierumäki (FIN) - 40 Zuschauer - SR. Johansson (Halme, Härkönen)

Tore Schweiz: 15. Zogg (Leemann, Christen; Ausschluss Sterzik) 0:1. Zoe Merz im Penaltyschiessen zum 1:2 Sieg. 

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen die Schweiz und 3 x 2 Minuten gegen Deutschland.

Schweiz: Spies (D’Addetta); Stucki Lara Saskia, Gianola Julina, Christen Lara, Messerli Timea, Poletti Lisa, Bardill Sarina, Bachmann Nele, Montalbetti Emma; Bachmann Sara, Ingold Emma, Besson Anouk, Merz Zoe, Frey Mara, Staub Ladina, Leemann Sinja, Surdez Jade, Thalmann Aurela, Zimmermann Laura, Schmid Vanessa, Zogg Lea.

Bemerkungen: Vorrundenspiele nur je 2 x 20'.

 

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Die Schweizerinnen feiern den ersten Turniertreffer durch Lea Zogg
Zoe Merz erzielt den Siegtreffer im Penaltyschiessen

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17.4.18: Schweiz U16 - Finnland U18 Challenger

Die Schweizerinnen bleiben im Rennen um Rang 2 nach einem 1:0 Minisieg gegen die U18 Challenger aus Finnland. Ladina Staub erzielte mit dem ersten Schweizer Abschluss das wegweisende Führungstor während sich die Winterthurerin Florianne D'Adetta im Tor nicht bezwingen liess.

Um die Chance auf den Halbfinal zu wahren benötigten die Schweizerinnen einen Sieg gegen die etwas älteren Gegnerinnen aus dem Gastgeberland, welche noch am Vormittag gegen Russland erst im Penaltyschiessen verloren hatten. Das Team von Yan Gigon war entsprechend gewarnt. Das finnische Auswahlteam war dann auch über die Dauer des Spiels besser aber im Abschluss zu wenig konsequent. Anders Ladina Staub, welche mit dem ersten Konter die Schweizerinnen in Führung schoss. Laura Zimmermann konnte eine Scheibe stehlen und über den linken Flügel vor's Tor ziehen. Ihren Querpass konnte Staub nur noch ins leere Tor schieben.

Danach gelang es den Schweizerinnen nur noch vereinzelt, mit schönen Spielzügen zu glänzen. Vor allem die schwache Bullystatistik führte zu viel Defensivarbeit, welche die Eisgenossinnen jedoch diszipliniert verrichteten. Und was dann trotzdem durchkam war eine sichere Beute von Goalie Florianne D'Adetta. Die Winterthurerin konnte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen und verdiente sich den Shutout gebührend.

Somit kann die Schweiz weiterhin vom zweiten Rang träumen, vorausgesetzt Deutschland gewinnt nicht gegen Russland und die Schweiz besiegt im Abendspiel noch Norwegen. 

Schweiz U16 – Finnland U18 Challenger 1:0 (1:0, 0:0) - Telegramm

Jäähalli 1 / Vierumäki (FIN) - 80 Zuschauer - SR. Kauhanen (Vaittinen, Sanders)

Tor Schweiz: 3. Staub (Laura Zimmermann) 1:0. 

Strafen: keine!

Schweiz: D’Addetta (Spies); Stucki Lara Saskia, Gianola Julina, Christen Lara, Messerli Timea, Poletti Lisa, Bardill Sarina, Bachmann Nele, Montalbetti Emma; Bachmann Sara, Ingold Emma, Besson Anouk, Merz Zoe, Frey Mara, Staub Ladina, Leemann Sinja, Surdez Jade, Thalmann Aurela, Zimmermann Laura, Schmid Vanessa, Zogg Lea.

Bemerkungen: Vorrundenspiele nur je 2 x 20'.

 

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17.4.18: Norwegen U16 - Schweiz U16

Nach dem dritten Sieg en suite steht die Schweiz im Halbfinale der Europameisterschaft und toppt damit das Resultat der letztjährigen, ersten Ausgabe. Norwegen war ein unangenehmer Gegner, die Schweiz setzte sich aber verdient mit 3:1 durch. Morgen wartet der Sieger der Gruppe B, Tschechien.

Nachdem Deutschland gegen Russland (knapp) mit 0:2 verloren hatte war die Ausgangslage klar. Die Schweiz musste gewinnen, ob nach 40 Minuten oder nach Penaltyschiessen, um als Gruppenzweite ins Halbfinale vorzustossen. Die Pflicht war nicht leicht, wurde aber schliesslich doch verdient erfüllt. Sinja Leemann ebnete den Eisgenossinnen mit einem wunderschönen Move von hinter dem Tor den Weg. Gespielt waren da erst 3 Minuten. Danach schlichen sich aber wieder Ungenauigkeiten und Kommunikationslücken in das Schweizer Spiel ein und die Angriffe verebbten im Drittel der Norwegerinnen. Defensiv jedoch blieben die Schweizerinnen sauber und liessen nur wenige Abschlüsse zu, welche Caroline Spies alle klären konnte.

Im zweiten Drittel blieb das Spiel ebenfalls nit lange ohne Tor. Ladina Staub fasste sich in der 23. Minute ein Herz und zog von der Seite her ab. Ihr Schuss landete im entfernten Kreuz und befreite die Eisgenossinnen sichtlich. So, dass nur 84 Sekunden später wiederum Leemann mit energischem Eingreifen die Scheibe eroberte, ihre Gegnerin schwindlig spielte und schliesslich die offen stehende Lea Zogg bedienen konnte. Mit dem 3:0 im Rücken war die offensive Luft aber draussen und die Norwegerinnen hielten nochmals hart dagegen. Die Schweizerinnen hatten wieder zunehmend Mühe mit der Spielkontrolle und mussten nach einer Kaskade von Puckverlusten schliesslich Kaspersen alleine auf's Tor ziehen lassen. Die Norwegerin liess sich nicht zweimal bitten und verkürzte auf 1:3.

Damit war der "Mist" aber geführt und die Eisgenossinnen brachten den Vorsprung sicher über die Zeit.

Im Halbfinale treffen die Girls von Headcoach Yan Gigon morgen um 19.30 Uhr auf Tschechien. Am Donnerstag schliesslich werden die Schweizerinnen um eine Medaille spielen und damit eine neue Bestmarke an den Europameisterschaften aufstellen. Sich in diesem Tableau von 10 Teams unter die ersten 4 zu spielen kann nicht als selbstverständlich gelten und ist ein schöner Achtungserfolg für das Schweizer Hockey.

Norwegen U16 - Schweiz U16 1:3 (0:1, 1:2) - Telegramm

Jäähalli 1 / Vierumäki (FIN) - 60 Zuschauer - SR. Kauhanen (Sanders, Männlein)

Tore Schweiz: 3. Leemann 0:1. 23. Staub 0:2. 25. Zogg (Leemann). 32. Kaspersen (Pedersen, Gundersen) 1:3. 

Strafen: 1 x 2 Minuten gegen die Schweiz und 1 x 2 Minuten gegen Norwegen.

Schweiz: Spies (D’Addetta); Stucki Lara Saskia, Gianola Julina, Christen Lara, Messerli Timea, Poletti Lisa, Bardill Sarina, Bachmann Nele, Montalbetti Emma; Bachmann Sara, Ingold Emma, Besson Anouk, Merz Zoe, Frey Mara, Staub Ladina, Leemann Sinja, Surdez Jade, Thalmann Aurela, Zimmermann Laura, Schmid Vanessa, Zogg Lea.

Bemerkungen: Vorrundenspiele nur je 2 x 20'.

 

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18.4.18: Tschechien U16 - Schweiz U16 (Halbfinale)

Die Schweiz steht nach der Halbfinalniederlage gegen Tschechien im Spiel um die Bronzemedaille. 3 Tore nach Spielhälfte kosteten den Schweizerinnen einen besseren Ertrag an der EM in Finnland.

Den Führungstreffer der Tschechinnen beantwortete Aurela Thalmann knapp 2 Minuten später mit den Ausgleich. Die Tschechinnen konnten aber noch vor der Drittelspause wieder um einen Zähler erhöhen.

Bit Mitte des Spiels hielten die Schweizerinnen den knappen Rückstand noch, ehe 3 Tore innert 9 Minuten das Spiel ausser Reichweite brachten.

Die für die letzten 20 Minuten ins Tor kommende Caroline Spies musste sich nicht mehr geschlagen geben, jedoch schafften ihre Vorderfrauen auch keinen Treffer mehr gegen die Osteuropäerinnen.

So spielen die Eisgenossinnen morgen um 13.45 Uhr gegen Russland um Bronze. Mit der Sbornaja hat die Schweiz aus der Vorrunde noch eine Rechnung offen.

Tschechien U16 - Schweiz U16 5:1 (2:1, 3:0, 0:0) - Telegramm

Jäähalli 2 / Vierumäki (FIN) - 60 Zuschauer - SR. Heikkinen (Sanders, Härkönen)

Tor für die Schweiz: 10. Thalmann (Ingold) 1:1 

Strafen: 2 x 2 Minuten gegen die Schweiz und  keine Strafen gegen Tschechien.

Schweiz: D’Addetta (40. Spies); Stucki Lara Saskia, Gianola Julina, Christen Lara, Messerli Timea, Poletti Lisa, Bardill Sarina, Bachmann Nele, Montalbetti Emma; Bachmann Sara, Ingold Emma, Besson Anouk, Merz Zoe, Frey Mara, Staub Ladina, Leemann Sinja, Surdez Jade, Thalmann Aurela, Zimmermann Laura, Schmid Vanessa, Zogg Lea.

Bemerkungen: Finalrundenspiele je 3 x 20'.

 

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19.4.18: Russland U16 - Schweiz U16 (um Bronze)

Der Schweiz bleibt an den zweiten U16-Europameisterschaften eine Medaille verwehrt. Das Team von Yan Gigon verliert gegen Russland klar mit 12:0. Die EM wird aber trotzdem auf dem erfreulichen 4. Platz beendet.

Wie am Tag zuvor im Halbfinal zogen die Schweizerinnen auch im Spiel um Bronze eine schwache Phase ein. Zwischen 3:52 und 7:28 kassierten sie drei Treffer und begannen das Spiel bereits mit einer grossen Hypothek. Selbst eine knapp 5-minütige Überzahl vor Drittelsende nutzten nicht die Schweizerinnen sondern die Russinnen mit einem Shorthander.

Dem 0:4-Rückstand rannten die Schweizerinnen in der Folge vergeblich nach. Im Gegenteil. Die Russinnen nutzten im Mitteldrittel weitere 4 Chancen und lagen nach 40 Minuten uneinholbar mit 8:0 vorne. Und mit dem gleichen Drittelsresultat erhöhten die Russinnen bis zum Schluss gar noch auf 12:0.

Die Schweizerinnen gerieten also veritabel unter die Räder. Schal aber der Beigeschmack, dass sich die Russinnen trotz klarem Vorsprung Spieldauer- und Matchstrafen einhandelten. Trotzdem gratulieren wir der Sbornaja zu Bronze.

Russland U16 - Schweiz U16 12:0 (4:0, 4:0, 4:0) - Telegramm

Jäähalli 2 / Vierumäki (FIN) - 50 Zuschauer - SR. Heikkinen (Haiminen, Halme)

Tore Schweiz: keine. 

Strafen: 5 x 2 Minuten gegen die Schweiz, 2 x 2 plus 2 x 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Borishkova) plus Matchstrafe (Luchnikova) gegen Russland.

Schweiz: Spies (D’Addetta); Stucki Lara Saskia, Gianola Julina, Christen Lara, Messerli Timea, Poletti Lisa, Bardill Sarina, Bachmann Nele, Montalbetti Emma; Bachmann Sara, Ingold Emma, Besson Anouk, Merz Zoe, Frey Mara, Staub Ladina, Leemann Sinja, Surdez Jade, Thalmann Aurela, Zimmermann Laura, Schmid Vanessa, Zogg Lea.

Bemerkungen: Finalrundenspiele je 3 x 20'. 7:28 - Timeout Schweiz.

 

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